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Arbeitsplätze mit dem Praxisserver verbinden

Stand: 19. Oktober 2026. Der normale Kundenweg verwendet praxisgebundene Setup-Dateien; Sie müssen keine HMAC-Geheimnisse kopieren, keine Pairing-Datei übertragen und keine Serveradresse eintippen.

Praxis, Basislizenz und passende Rolle müssen eingerichtet sein. Praxisserver und Connector gehören zur selben Praxis, sind online und nicht widerrufen. Der Server ist im privaten LAN unter seiner Adresse erreichbar. Die Praxis-IT prüft Zertifikat, Geräteidentität und TCP 8443.

  1. Die Administration richtet im Dashboard unter Infrastruktur den Praxisserver ein (Praxisserver einrichten, Mac mini) und wartet, bis er online ist.
  2. Dort legt sie den Arbeitsplatz an (Arbeitsplatz anlegen & Datei laden) und verwendet die einmalige Setup-Datei am richtigen Arbeitsplatz (Windows). Der Arbeitsplatz steht danach auf Wartet auf Praxisserver.
  3. Beim Arbeitsplatz Mit Praxisserver verbinden wählen. Ist genau ein Praxisserver erreichbar, wählt das Dashboard ihn selbst; bei mehreren bleibt die Auswahl aus Sicherheitsgründen offen.
  4. Der Status wechselt über Verbindungsauftrag erstellt, Connector wartet auf Hub und Lokaler Verbindungstest läuft auf Lokal verbunden.
  5. Im Connector zur Kontrolle im Administrator-Setup, Bereich Sicherheit & Kopplung, Verbindung testen verwenden und den vorgesehenen lokalen Arbeitsablauf prüfen.

Ein Online-Heartbeat allein beweist keine lokale Verbindung. Beide Geräte müssen ihren lokalen authentifizierten Verbindungszustand bestätigen.

Der Praxisserver meldet seine private Adresse selbst an das Dashboard (nur Adressen im Praxisnetz auf Port 8443). Der Connector holt sie dort ab und prüft sie vor der Nutzung. Das Feld Praxisserver (Erweitert) im Administrator-Setup ist damit vorbelegt und dient nur als manuelle Überschreibung.

Ändert sich die Adresse später, zum Beispiel durch einen Router-Wechsel, bleibt eine funktionierende Verbindung unangetastet. Antwortet die bisherige Adresse nicht mehr, prüft der Connector die gemeldeten Adressen gegen das gepinnte Serverzertifikat und wechselt erst bei Erfolg. Ein Zertifikat gilt für eine Adresse: Nach einer neuen Adresse muss die Praxis-IT unter Umständen das Zertifikat des Praxisservers erneuern lassen. Das ist gewollt, denn der Connector sendet keine Geheimnisse an eine Adresse, die nicht zum Zertifikat passt.

Die gemeinsame Queue kann an mehreren Arbeitsplätzen geprüft werden. Genau ein Connector übernimmt die bestätigten MedicalOffice-Exporte. In der Connector-Queue unter PVS-Export den Besitzer prüfen und, wenn noch keiner zugewiesen ist, Export übernehmen wählen. Er braucht den lokal geprüften PVS-Importordner. Ein anderer Besitzer wird nur angezeigt, nicht überschrieben.

Vor einem Wechsel am bisherigen Besitzer Export abgeben verwenden. Ein unsicherer begonnener Export verhindert die Abgabe. Bei einem Ausfall bleiben Exporte ausstehend; es gibt keine automatische Umleitung auf einen anderen PC. Nach einem Absturz zuerst denselben Connector wiederherstellen oder die sichere manuelle Auflösung mit der Praxis-IT klären. Erst nach bestätigter Abgabe/Entfernung darf ein anderer übernehmen.

Prüfen Sie zuerst richtige Praxis, Serverbereitschaft und privates LAN. Verwenden Sie nach einem Ablauf des Verbindungsauftrags Erneut anfordern und bei Verbindung gestört Verbindung erneut versuchen. Wiederholte Klicks ersetzen keine Ursachenprüfung. Eine widerrufene Geräteidentität lässt sich nicht durch erneutes Pairing reparieren: ein neues Gerät und Bundle sind erforderlich.

Im Administrator-Setup verlangt Connector dauerhaft widerrufen eine ausdrücklich gekennzeichnete Bestätigung. Sie betrifft den Praxisserverzugriff dieses Connectors sowie seinen Zertifikat- und HMAC-Zugang. Abbrechen löst keinen Widerruf aus. Nach bestätigtem Widerruf muss die Administration eine neue Geräteidentität mit neuer Setup-Datei anlegen; ein erneutes Pairing derselben Identität stellt den Zugang nicht wieder her.

Schlüsselrotation und Zertifikatserneuerung gehören zur Administration. Kopieren Sie keine Secrets zwischen Geräten. Der ältere manuelle Dateiweg ist ein dokumentierter Support-Fallback für isolierte Umgebungen, kein normaler Kundenweg.