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PVS nach Praxisanlage wechseln — geplant

Geplante Erweiterung. Stand: 12. Oktober 2026. Diese Hilfe beschreibt noch keinen verfügbaren Umschalter für eine eingerichtete Praxis.

Die Praxis soll ihr PVS bei der Anlage auswählen und später wechseln können. Der Wechsel muss vorhandene MedicalOffice-Einstellungen erhalten und neue Zielpfade, Patientenidentität, offene Vorgänge und Exportzustände sicher behandeln.

Bis der integrierte Ablauf dokumentiert und abgenommen ist, keine PVS-ID von Hand umdeuten und keine offenen Exporte durch einen Ordnerwechsel umlenken. Stimmen Sie eine Umstellung mit der zuständigen Administration ab. Die künftige Anleitung muss Voraussetzungen, Rollen, Prüfung offener Vorgänge, Testexport, Fehlerfall und Rückweg explizit erklären.

Der neue Quellstand unterstützt die Anzeige des PVS-Status, einen lokalen Profilentwurf und die Registrierung von Profilen. Nach der Registrierung sind auch der Import eines ausdrücklich gewählten Patientenexports, die Prüfung offener Kandidaten, die Zuordnung zu vorhandenen Docunara-Patienten und die ausdrückliche lokale Neuanlage eines Patienten angebunden und automatisiert geprüft. Namen allein führen keine Patienten zusammen. Registrierung und Patientenvorbereitung erteilen keine Exportfreigabe. Zusätzlich ist im geprüften Quellstand die lokale Bereitschaftsprüfung mit anschließender Profilaktivierung für MedicalOffice unter Windows angebunden. Die produktive Abnahme des gesamten Wechsels einschließlich nativer PVS-Übernahme und Export steht weiterhin aus.

Die Vorbereitung benötigt eine aktuelle Anmeldung der Praxisadministration und die Online-Prüfung des zuständigen Export-Arbeitsplatzes. Wenn neue Eingaben gesperrt sind, bleiben Statusabfrage und Prüfung offener Kandidaten möglich; Änderungen werden abgelehnt. Bei fehlender Verbindung oder geänderter Zuständigkeit darf keine gespeicherte Anzeige als neue Freigabe verwendet werden.

Für ein ausgewähltes MedicalOffice-Profil unter Windows enthält der Quellstand die Aktion „Lokale Bereitschaft prüfen“. Der Connector prüft die konfigurierten Pfade und beobachtet das Schreiben und Zurücklesen einer temporären Datei mit technischen Prüfdaten. Er speichert das Ergebnis für genau dieses Profil und dessen Revision. Die Anzeige „Der Connector meldet lokale Bereitschaft.“ bestätigt diese lokale Prüfung. Sie bestätigt keine Übernahme von PDF, GDT oder Anlagen durch das PVS.

Die lokale Profilaktivierung setzt eine noch gültige Bereitschaftsprüfung, vollständige Patientenzuordnungen und ruhende Arbeitsabläufe voraus. Der Connector prüft diese Voraussetzungen beim Wechsel erneut. Läuft die Bestätigung vor dem Speichern ab oder ändert sich die Zuständigkeit, wird die Änderung verworfen. Für tomedo bleibt die native Aktivierung offen; ein Profilentwurf oder Patientenexport ersetzt deren Abnahme nicht.

Für die Anzeige der KI- und Voice-Konfiguration enthält der Quellstand ebenfalls eine Korrektur: Liefert die abgeschlossene Abfrage keine gespeicherte Einrichtung und keinen Wiederherstellungshinweis, erscheint „Noch nicht eingerichtet.“. Ein vorhandener Wiederherstellungshinweis bleibt erhalten. Nach einem Ladefehler erscheint „KI- und Voice-Konfiguration konnte nicht geladen werden.“. Diese Meldungen beschreiben die Konfigurationsabfrage und bestätigen keine PVS-Aktivierung. Bestehende MedicalOffice-Einstellungen bleiben erhalten.

Die Praxisadministration legt das gewünschte Ziel-PVS fest. Die zuständige Praxis-IT prüft auf dem vorgesehenen Export-Arbeitsplatz die lokale Einrichtung, die notwendigen Ordner und das vom Ziel-PVS tatsächlich unterstützte Importverfahren. Die Auswahl im Dashboard ist zunächst ein Wunsch; sie ersetzt diese Prüfung nicht.

Vor einer Umstellung müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Alle offenen, laufenden, fehlgeschlagenen oder unklaren Vorgänge sind geklärt. Dazu gehören Befunde, Gesprächsdokumentation und ausstehende Exporte.
  • Die Patientendaten stammen aus dem Ziel-PVS. Jeder vorhandene Docunara-Patient ist ausdrücklich dem richtigen Zielpatienten zugeordnet. Patienten mit gleichem Namen werden nicht allein deshalb zusammengeführt.
  • Das Zielprofil und die benötigte PDF-, GDT- oder Anlagenübergabe sind vor Ort geprüft. Ein gespeicherter Profilentwurf oder ein lesbarer Patientenexport ist dafür noch kein Nachweis.

PVS-Patientennummern gehören immer zu ihrer jeweiligen Installation. Ändern Sie keine Nummern in alten Vorgängen, um sie an das Ziel-PVS anzupassen. Bereits erzeugte Dateien bleiben ihrer ursprünglichen Zuordnung und Einrichtung zugeordnet.

Prüfen Sie einen Testexport mit synthetischen Daten im richtigen Zielpatienten: Sind PDF, Text und erforderliche Anlagen vollständig und lesbar? Eine bereitgestellte Datei ist noch keine Bestätigung, dass das PVS sie übernommen hat. Auch eine gelöschte oder verzögert verarbeitete Übergabedatei bestätigt den Import nicht.

Bei unklarem Ergebnis erhalten Sie Originaldateien und Vorgänge. Exportieren Sie nicht blind erneut und geben Sie einen belegten Ausgabeplatz nicht durch Löschen frei. Die Praxis-IT muss zuerst prüfen, was bereits bereitgestellt und tatsächlich übernommen wurde. Verwenden Sie die Fehlerhilfe.

Ein Rückwechsel braucht dieselbe Prüfung von offenen Vorgängen, Patientenzuordnungen und lokalen Importwegen. Das Kopieren alter Einstellungen oder Dateien allein ist kein sicherer Rückweg. Solange die lokale Einrichtung nicht bestätigt ist, bleibt die Umstellung unvollständig.

Aktuelle Wege: MedicalOffice, tomedo geplant und Freigabestatus.