Windows einrichten
Stand: 19. Oktober 2026. Diese Seite fasst den Windows-Weg zusammen. Die ausführliche Anleitung für den Connector steht unter Schritt 3: Windows-Arbeitsplätze; den Mac mini als Praxisserver beschreibt Schritt 2. Lassen Sie Release und Zielinstallation durch den Betreiber freigeben.
Vorbereiten
Abschnitt betitelt „Vorbereiten“Sie benötigen die verifizierten Installationsdateien, die kurzlebige praxisgebundene Setup-Datei, ein privates Praxis-LAN und, falls der Praxisserver unter Windows läuft, laufendes Docker Desktop. Die Praxis-IT prüft Betriebssystem, Modellprofil, Kapazität und den lokalen Zugriff auf TCP 8443. Docunara richtet keine Routerfreigabe ein und verändert die Firewall nicht. Der berechtigte Betreiber stellt die passenden Release- und Installationsdaten bereit. Beachten Sie auch die Updatehinweise.
Praxisserver unter Windows (Docker)
Abschnitt betitelt „Praxisserver unter Windows (Docker)“- Die Administration bereitet den Server in der richtigen Praxis vor und lädt dessen
.docunara-server-setupherunter (Praxisserver einrichten). - Die Praxis-IT startet das verifizierte Bootstrap-MSI und wählt die Setup-Datei.
- Das passende signierte Bundle und die verifizierten lokalen Modellartefakte müssen bereitliegen. Dokumentverarbeitung benötigt das freigegebene lokale Profil.
- Warten Sie auf die Bereitschaft des Servers und seinen Onlinezustand im Dashboard.
- Richten Sie danach die Connectoren ein und prüfen Sie die lokale Verbindung.
Verwenden Sie nur die verifizierte Releaseart. Bei Windows-signierten Releases prüfen Sie zusätzlich den freigegebenen Herausgeber. Eine beliebige unsignierte Datei oder ein Engineering-Paket wird durch eine Windows-Warnung nicht zum Praxisrelease.
Connector: Installationsumfang
Abschnitt betitelt „Connector: Installationsumfang“| Start | Verwendung |
|---|---|
Setup.exe ohne Zusatz (Doppelklick) |
Nur für Ihr Windows-Konto, ohne Administratorabfrage. Normalfall, auch auf dem Terminalserver: jede Person installiert für sich, mit eigener .docunara-setup |
Setup.exe --all-users |
Für alle Benutzer eines einzelnen Rechners; einmalige Administratorbestätigung, Windows-Dienst, gemeinsame Daten |
Die beiden Arten schließen sich aus; ein Wechsel migriert die Daten nicht automatisch. Stimmen Sie ihn mit der Praxis-IT ab und kopieren Sie keine privaten Geräteschlüssel oder Datenwurzeln. Starten Sie die Pro-Benutzer-Installation nicht mit „Als Administrator ausführen“. Wer nur die MSI installiert, wählt im Dialog Advanced zwischen All users und Only me.
Setup.exeund genau eine frische.docunara-setupin einen Ordner legen und die EXE starten. Alternativ die MSI installieren, Docunara Connector öffnen, Gerätezugang einrichten und Einrichtungsdatei auswählen wählen.- Nach dem Gerätezugang die geprüften PVS-, Backup- und GDT-Ausgabepfade im Administrator-Setup einrichten (Einstellungen → Praxis & Administration → Geschützte Einstellungen öffnen, Bereiche Arbeitsplatz & PVS und Import & Ordner). Auto-Import ist standardmäßig aus.
- Mit dem Praxisserver verbinden. Die Adresse des Servers müssen Sie nicht eintragen.
- Mit einem synthetischen Befund Review und MedicalOffice-Import testen.
Auto-Import lokal aktivieren verlangt im Administrator-Setup eine eigene Bestätigung. Sie nennt die lokale Wirkung: Bei deterministisch exakter Patientenzuordnung und bestandenen Schutzprüfungen können Befunde ohne Einzelfreigabe an die konfigurierten PVS- und Ablageordner übergeben werden. Vorher Zielordner und MedicalOffice-Import prüfen. Abbrechen aktiviert nichts. Auto-Import pausieren bleibt eine getrennte Aktion.
Wenn die Setup-Datei fehlt oder abgelaufen ist
Abschnitt betitelt „Wenn die Setup-Datei fehlt oder abgelaufen ist“Setup-Dateien sind kurzlebig (15 Minuten) und einmal verwendbar. Eine abgelaufene oder verbrauchte Datei ersetzen Sie im Dashboard durch eine neue (Arbeitsplatz sperren und wieder entsperren). Ein verlorenes Connector-Bundle kann nicht erneut abgerufen werden: den ausstehenden Connector widerrufen und ein neues Gerät samt Bundle erstellen lassen. Keine Tokens aus Logs kopieren und keinen fremden Gerätezugang übernehmen. Weitere Fälle: Typische Probleme.